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Events & Seminare
Unter dem Label "Bärehärz" finden jedes Jahr
unterschiedliche Events und Seminare statt. Gerne möchten wir Dich
einladen vobeizuschauen und mitzumachen. Hier eine Übersicht über
unsere öffentlichen Aktivitäten:
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Das Centro Cristallo als AKTIV MUSEUM Lebenskunst -
Kunst am Lebendigen Immer im Frühjahr und im Herbst hast Du die Gelegenheit, während einem Wochenende direkt am Wohn- und Arbeitsort der Medizinfrau und Künstlerin Agnes Nuscha Lanz einzutauchen in die Vielfalt der Sinne, in die reiche Welt langjährigen künstlerischen und spirituellen Schaffens. Weitere Informationen erwarten Dich unter folgendem Link: Das Centro Cristallo als AKTIV MUSEUM
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Meditationen 2010 (Beginn jeweils um 19.30 Uhr - ca. 21.30 Uhr):19. März / 28. Mai / 25. Juni / 27. August / 29. Oktober /
17. Dezember 2010 |
| Mitbringen: | Decke und Kissen |
| Kosten: | Spendenbasis |
| Informationen: | Dolores Stocker, Tel. 044 / 272 90 02 |
Kriya - Yoga Meditation - Einführungswochenende 2010 in Zürich
Ein- und Weiterführung in die klassische Kriya-Yoga Meditation in Zürich. Der Anlass findet in der gleichen Lokalität statt wie die monatlichen Meditationen. Er beginnt am Freitag-Abend mit einer gemeinsamen Meditation und wird am Folgetag mit Theorie- und Praxisblöcken weitergeführt:
Freitag, 28. Mai 2010, 19.30 -
21.30h
Samstag, 29.
Mai 2010, 09.00 - 17.00h
| Mitbringen: | Papier, Schreibzeug, Decke und Kissen |
| Kosten: | Spendenbasis |
| Informationen: | Dolores Stocker, Tel. 044 / 272 90 02 |
Alle zwei Wochen treffen wir uns im Centro Cristallo in Roveredo zur gemeinsamen Meditation. Auch hier bist Du natürlich herzlich willkommen.
Jeden zweiten Dienstag-Abend von 20.30 h bis ca. 22.00 h
| Mitbringen: | Decke und Kissen |
| Kosten: | Spendenbasis |
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"Es gibt nur einen Weg, um zu
lernen, und das ist die Praxis. Über die Kraft nur zu reden, ist sinnlos.
Wenn du wissen willst, was Kraft ist und wenn du sie speichern willst, dann
musst du dich unmittelbar selbst darauf einlassen."
Don José Matsuwa
Wir tauchen ein in die ursprüngliche
und globale Tradition der schamanischen Kosmologie.
Beim Bauen des Heiligen Steinkreises - auch Medizinrad
genannt - lernen wir die Bedingungen für das Entstehen
eines bioenergetischen Kraftfeldes kennen. Dieses Feld
ermöglicht uns, den Kräften der Natur und unserem
Potenzial auf die Spur zu kommen und zu erleben, wie
ganz persönliche Medizin entsteht.
Geleitet wird das Camp von Agnes Nuscha Lanz, Medizinfrau und Künstlerin mit langjähriger Erfahrung.
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11. Juli - 16. Juli 2010 Centro Cristallo, Wohn- und Arbeitsort von A.N. Lanz CHF 1'050.-- (exkl. Reise, inkl. Kurtaxe und Unterkunft) Leintuchschlafsack, Regenschutz, Taschenmesser, Schreibzeug, ca. CHF 50.-- für Essen und ein offenes Herz
Preisreduktion bei finanziellen Schwierigkeiten möglich. |
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A.N. Lanz, Centro Cristallo, CH-6957 Roveredo Tel. +41 (0)91 / 943 46 64 (bis spätestens 3 Wochen vor Kursbeginn) |
Astrosophie
Einzelberatung - Einzelstudium
Kristall - Healing
tiefwirkende Arbeit am endokrinen System und am Chakra-Nadi-System
Privatsitzungen 2010
mit der Medizinfrau und Künstlerin Agnes Nuscha Lanz,
Leiterin des Centro Cristallo in Roveredo-Capriasca.
| März: | offen | August: | --- |
| April: | offen | September: | offen |
| Mai: | offen. | Oktober: | offen |
| Juni: | offen | November: | offen |
| Juli: | --- | Dezember: | offen |
| Anmeldung & Infos: | Dolores Stocker | Tel. 044 / 272 90 02 | |
Insgesamt vier Mal
(1998 - 2001) feierten wir jeweils im August oder
September inmitten des schönen Platzspitzparkes vor dem Landesmuseum in
Zürich unser öffentliches Medizinrad.
Das
öffentliche Medizinrad;
Friedensförderung und Kulturarbeit auf dem Platzspitz:
Eindrücke einer Teilnehmerin:
Gemeinsam wurde der dafür vorgesehene Kiesplatz vor dem Landesmuseum gesäubert. Derweil kreiste ein Falke über uns. Wir teilten uns in Gruppen auf, die einen holten aus der Sihl die Steine heraus, andere nahmen sie oben am Wiesenbord in Empfang und von hier wurden sie zum Platz gebracht. Dort war ein Team parat, diese Steine in den Teichen zu säubern und am Rande des Platzes zu einem Berg aufzuschichten. Zusammen mit den anwesenden Kindern wurden einfache Rasseln (Pappbecher gefüllt mit Reis) hergestellt und mit Gräsern und Blumen geschmückt.
Alle Handlungen wurden innerlich eingestimmt, sehr bewusst und konzentriert ausgeführt. Unser Tun und Denken bleibt in den Steinen gespeichert. Es herrschte eine freudige und fröhliche Stimmung, ein Rabe gesellte sich dazu, beobachtete vom Turm des Landesmuseums aus unser Tun und kommentierte mit lautem Krächzen.
Mit grösseren Steinen wurden die vier Himmelsrichtungen und mit einem kleinen Steinkreis in der Mitte die Feuerstelle (das Herz des Medizinrades) ausgelegt. Darum herum entstand im Fluss des lebendigen Tuns aus den dicht an dicht zusammengelegten Steinen das Medizinrad und innen die Radspeichen. Jede Himmelsrichtung wurde speziell geschmückt mit Blumen, Kerzen und den dazugehörenden Farben.
Für viele war es das erste Erlebnis, gemeinsam ein Medizinrad zu gestalten. So trafen wir uns in kleinen Gruppen. Es bekam jeder ein Blatt, auf welchem stand, für welche Naturkraft die einzelnen Himmelsrichtungen stehen und wie man mit ihnen in Kontakt treten kann. Die Geübteren unter uns beantworteten entstandene Fragen.
Kurz vor dem eindunkeln setzten wir uns alle um das Rad und stimmten uns innerlich ein. Das Feuer in der Mitte wurde entfacht und die Kräfte der vier Himmelsrichtungen zu uns in den Kreis eingeladen. Beim öffnen des Medizinrad-Tores läuteten die nahen Kirchenglocken und ein Schwarm jubilierender Schwalben kreisten über uns.
Mit Trommeln und Rasseln - im Rhythmus des
Herzschlages - mit Tanz und starken Momenten der Berührung feierten wir
dieses Fest im und um das Medizinrad herum, erfreuten uns des gemeinsam
erschaffenen, dichten Kraftfeldes. Auf einer Bank sassen ältere Menschen
und genossen die Atmosphäre, vorübergehende junge Raver blieben stehen und
bewegten sich im Rhythmus des battito. Zum Abschluss der Friedensfeier flog
ein Graureiher tief über das Medizinrad zum Fluss hinüber und glückliche
Kinder, Frauen und Männer kehrten in ihren Alltag zurück.