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Kurzbiographie der Künstlerin

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Schulzeit in der Rudolf Steiner Schule, Bern. Später folgen die “Sturm- und Drangjahre” in der Künstlerszene; Leben, Lernen und Wirken in Südfrankreich, Paris und im inneren Kern (der wilden Jahre) der Kunsthallen-Szene um Harry Szeemann in Bern; eine wichtige Ausbildungszeit. Die meisten der damals “verrückten Typen” bilden heute die Elite der Kunst- und Kulturschaffenden der Schweiz. Danach folgt die Zeit der praktischen Ausbildung im Gastgewerbe. Mit 25 Jahren lernt sie den Künstler und späteren Baumeister Peter Lanz kennen und findet in ihm ihren grössten Förderer sowie ihren härtesten Kritiker. Zwanzig Jahre dauert diese Verbindung, aus der drei Kinder hervorgehen. In diesen Jahren vertieft sie sich im Malen, Zeichnen und Bildhauern. Sie bildet sich in autodidaktischem Studium in Astrosophie, Heilpflanzen, Mineralien, Philosophie und Klang aus. 1970 wird sie sich mit der Geburt des ersten Kindes ihrer medialen Fähigkeiten bewusst. Sie erwacht auf spiritueller Ebene, wird sich klar, dass die Quelle unerschöpflichen Wissens im eigenen Innern liegt. Sie folgt dem inneren Anruf, ihre Medialität durch geistige Selbstdisziplinierung (Yoga- Meditation) zu kultivieren, um sich dieser Quelle schadlos nähern zu können. Seither bilden die Yoga- Sutras des Patanjali sowie der integrale Yoga (Sri Aurobindo/Mutter) die philosophische Basis ihres Lebens. Durch das erschütternde Erlebnis eines persönlichen Kontaktes mit der Mutter (Sri Aurobindo) wird diese Basis stabilisiert. Es folgen das Studium der Lehrbriefe Yoganandas und die Einführung in den Kriya-Yoga. Seit 1978 leitet sie ununterbrochen Kriya-Yoga-Gruppen im Tessin an.
Bei Leslie und Betty Harvey (Heiler/England) findet Nuscha Bestätigung und Ermutigung, völlig autodidaktisch durch den Lernprozess hin  zu einem bewussten, spirituellen Leben (mit dem Kriya-Yoga als Basis) zu gehen und die Lehre in ihrem Alltag zu erfahren. Seit Anfang der 70-er Jahre wirkt sie als spirituelle Heilerin für ihre unmittelbare Umgebung in den Bergen des Tessins. Dem Wunsch von Interessierten entsprechend, beginnt sie ihr Wissen weiter zu geben. Auf vielseitigen Wunsch arbeitet sie seit 1987 auch regelmässig in der Deutschschweiz. So finden u.a. im Singsaal eines Schulhauses in Zürich einmal im Monat öffentliche Meditationen statt. 1981 Eröffnung des Centro Cristallo. In diese Zeit fallen auch der „Ruf“ und die Unterweisung von Rolling Thunder (Nevada), Don José Matsuwa (Mexiko) und Carol Lee Sanchez (New Mexiko). Am dritten und letzten der historisch wichtigen Alpbach-Kongresse wird sie gebeten, ihre Form von “schweizerischem” Schamanismus einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen. Der Grund, warum gerade ihr diese Ehrung zuteil wird, liegt an ihrem besonderen Geburtsort sowie an der spürbaren spirituellen Disziplin. Ein Mensch mit angeborenen schamanischen Kräften werde immer unter aussergewöhnlichen Umständen oder an besonderen Orten geboren, wird ihr gesagt. Dies sei  eines der Merkmale, an denen Schamanen aus allen Kulturen ihresgleichen erkennen. Sie “riechen”, “sehen” dies mit Sicherheit. Aus dieser bis heute andauernden Unterweisung geht eine tiefe Verbundenheit mit dem Sinn und Zweck des Schamanismus aller Kulturen hervor, der einzig und allein darin besteht, die Menschen (in der Gemeinschaft!) das direkte Erleben schöpferischer (göttlicher) Energie in aller Natur (zu der der Mensch ja gehört!) erfahren zu lassen. 1986 begegnet sie ihrem Lebenspartner Kurt Jungmann. Heirat 1993. Unter ihm als hauptsächlichem Bauführer und Erbauer (Innen- und Aussenbau) entsteht 1994 das neue Centro Cristallo. Im Lauf der Jahre intensiviert sich ihr künstlerisches Schaffen «ars orme© – spurenkunst» und findet Ausdruck in Trance-Musik, den vielfältigsten Formen ihrer Kraftobjekte, als soziale Skulpturen im Aktiv-Museum und in dem, was ihrem schöpferischen Geist als «magische Wirklichkeitscollage» ad hoc entspringt.